Rundgang Innere Altstadt

2. Rundgang Innere Altstadt (Stadtführung Dresden) – drei Varianten

Erste Variante Rundgang Innere Altstadt:

Stationen Rundgang Innere Altstadt (Stadtführung Dresden):

Kreuzstraße (Kreuzkirche) – Altmarkt (Kulturpalast) – Neumarkt (Frauenkirche) – Residenzschloss – Zwingerhof – Theaterplatz (Semperoper) – Schlossplatz (Kathedrale Ss. Trinitatis (ehemalige Katholische Hofkirche), Augustusbrücke) – Brühlsche Terrasse ( – Neumarkt).

(Beginn, Ende, Schwerpunkte, Stationen Rundgang Innere Altstadt sind dabei durchaus variabel und individuell bestimmbar.)

Dauer: Rundgang Innere Altstadt (Stadtführung Dresden) ca. 3 Stunden.

Beginn Rundgang Innere Altstadt an der Kreuzkirche in unmittelbarer Nachbarschaft des Altmarktes,

Rundgang Innere Altstadt:

Auf Wunsch Innenbesichtigung der ev.-luth. Kreuzkirche, erbaut 1764 – 92 als vierter Kirchbau an dieser Stelle nach einem romanischen und zwei gotischen Vorgängerbauten, nach der Zerstörung 1945 (ausgebrannt) Wiederaufbau von 1946 – 55 mit sehenswert-anrührender Rauputz-Innenraumgestaltung von Fritz Steudtner, Wiedereinweihung der Kreuzkirche am 13.02.1955 (dem 10. Jahrestag der Zerstörung Dresdens) durch den sächsischen Landesbischof Gottfried Noth.

Die Kreuzkirche ist die ev.-luth. Hauptkirche der Stadt, Predigtkirche des Landesbischofs, Heimstatt des Dresdner Kreuzchores.

Rundgang innere Altstadt

Der Altmarkt, rechts hinten die Kreuzkirche, links von dieser der Turm des Neuen Rathauses, links neben der Kreuzkirche der Eingang zur Kreuzstraße (Kneipenviertel im Gebiet von Kreuzstraße, Weiße Gasse und Gewandhausstraße)

In der Kreuzkirche:

  • Heinrich-Schütz-Gedächtnis-Kapelle, gestiftet von Kreuzkantor Rudolf Mauersberger,
  • Altarbild (1900) „Kreuzigung“ von Anton Dietrich,
  • in der Predella des Altares Darstellung (1900) des ersten lutherischen Abendmahles in der Kreuzkirche am 6. Juli 1539 von Heinrich Epler,
  • Orgel (1963, vier Manuale, Pedal, 80 Register) von der Orgelbaufirma Gebrüder Jehmlich, Dresden,
  • Reliefs mit biblischen Szenen von der Kanzel der bereits 1897 durch Brand zerstörten Innenausstattung vom Ende des 18. Jahrhunderts,
  • Skulptur Ecce homo (Christus an der Geißelsäule – Epitaph 〈1616〉 für den aus der Schweiz stammenden Hofbildhauermeister Giovanni Maria Nosseni von Sebastian Walther aus der 1945 schwer beschädigten, 1962/1963 beseitigten Sophienkirche),

oder:

kurzer Spaziergang zum Landhaus (Alte Ständehaus, errichtet 1770 – 77, Wiederaufbau nach der Zerstörung im Jahre 1945 von 1963 – 66), seither Stadtmuseum, dort Besichtigung der Modelle der alten Stadt, Führungsgebühr im Stadtmuseum: 15.– Euro pro Gruppe zuzügl. Eintrittsgebühr, Freitag ab 12.00 Uhr freier Eintritt,

Rundgang innere Altstadt

Das Landhaus (Stadtmuseum)

oder:

Auffahrt mit dem Lift/Fahrstuhl zur Aussichtsplattform auf dem Turm des Neuen Rathauses, der einzigen Aussichtsturmplattform in der Innenstadt, die ohne Treppensteigen per Lift zu erreichen ist, zur Zeit leider wegen Renovierung nicht möglich,

dann:

über den Altmarkt zum Kulturpalast (1966 – 69 errichtet, Architekten: Wolfgang Hänsch und Herbert Löschau, Entwurf von Leopold Wiel), Heimstatt der Dresdner Philharmonie,

Rundgang innere Altstadt

Blick vom Rathausturm nach Nordwesten, ganz links die Kreuzkirche, rechts neben der Kreuzkirche die Kreuzstraße, dahinter der Altmarkt, in der Mitte hinten der Kulturpalast am Altmarkt, hinter diesem die Türme des Residenzschlosses und der Kathedrale Ss. Trinitatis, rechts oben die Frauenkirche am Neumarkt und das Johanneum (Verkehrsmuseum)

Haus Altmarkt, Restaurant Altmarktkeller,

durch die Kleine Kirchgasse zum Neumarkt mit der Frauenkirche, 1726 – 43 unter Leitung von George Bähr und Johann Georg Schmidt erbaut, 1945 ausgebrannt und eingestürzt, Wiederaufbau ab 1994, Wiedereinweihung am Vortag des Reformationsfestes des Jahres 2005, Kosten des Wiederaufbaus: rund 197,7 Millionen Euro, aufgebracht von über einer Million Spender, 91,23 Meter hoch,

Coselpalais (erbaut 1742 – 44, 1762, Wiederaufbau 1976/77 und 2000), Lutherdenkmal (1885) von Adolf von Donndorf und Ernst Rietschel und den in den letzten Jahren wieder errichteten Gebäuden:

Haus zur Glocke, Salomonisapotheke, Hotel de Saxe, Haus zum Schwan, QF Hotel, Hotel Innside Dresden, Heinrich-Schütz-Residenz, Hotel Suitess, Aparthotels,

Pulverturm an der Frauenkirche, Dresden 1900, in der QF-Passage an der Frauenkirche (Quartier an der Frauenkirche) befindet sich auch das Besucherzentrum der Dresden Information,

Rundgang innere Altstadt

Neumarkt und Frauenkirche

Jüdenhof und Türkenbrunnen mit einer Victoria (1683) von Conrad Max Süßner zum Gedenken an den Entsatz von Wien unter dem Oberbefehl des polnischen Königs Jan Sobieski und des Herzogs Karl V. von Lothringen im Jahre 1683, an dem auch ein sächsisches Kontingent (9000 Mann stark, 7000 Mann Infanterie, Kavallerie: 2000, 16 Geschütze) unter Kurfürst Johann Georg III. teilgenommen hatte

  • (Abwehr des zweiten osmanischen Vordringens bis vor Wien unter Kara Mustafa, Schlacht am Kahlenberg am 12. Sept. 1683 nach dem ersten Versuch der Eroberung Wiens von 1529, „Türkenprediger“: Abraham a Santa Clara)

und dem Johanneum, 1586 – 88 errichtet als kurfürstliches Stallgebäude, ab Mitte des 18. Jahrhunderts Gemäldegalerie, heutige Gestalt 1872 – 76 durch Karl Moritz Haenel, dann Historisches Museum, nach der Zerstörung 1945 und dem Wiederausbau seit 1956 Verkehrmuseum,

Rundgang innere Altstadt

Blick vom Jüdenhof zur Frauenkirche, links das Johanneum (Verkehrsmuseum), ganz rechts der Türkenbrunnen, links im Hintergrund neben der Frauenkirche die Kuppel („Zitronenpresse“) des Ausstellungsgebäudes der Kunstakademie

Renaissance-Stallhof mit Kanzleihaus (1567 errichtet, 1945 zerstört, 1998 nach Wiederaufbau als Haus der Kathedrale wiedereröffnet), am Stallhof an der Seite zur Augustusstraße der Lange Gang, 1586 – 88 nach Plänen des aus der Schweiz stammenden Hofbildhauers Giovanni Maria Nosseni errichtet,

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Der Neumarkt, rechts die Fassade der Frauenkirche, links das Johanneum (Verkehrsmuseum) am Jüdenhof

Residenzschloss, Hauptteile aus der Renaissancezeit, 1898 – 1902 im Stil der Neorenaissance renoviert, mit Kleinem und Großem Schlosshof, 1945 ausgebrannt, Sicherungsarbeiten nach 1945, Wiederaufbau ab 1987, noch andauernd,

Rundgang innere Altstadt

Residenzschloss, Großer Schlosshof

  • Swissôtel Dresden, errichtet am Standort des 1945 zerstörten ‚Geistlichen Hauses‚ (Dompropstei der damaligen kathol. Hofkirche, seit 1980 Kathedrale Ss. Trinitatis) an der Schloss-Straße, eröffnet in der Osterzeit des Jahres 2012,

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Residenzschloss vom Stadtpavillon (Glockenspielpavillon) des Dresdner Zwingers aus

Taschenbergpalais, Kernbau 1705 – 11 errichtet, Residenz der Kronprinzenfamilien („Kronprinzenpalais“) von 1719 – 1918, heute Kempinski Hotel Taschenbergpalais Dresden,

Zwinger, erbaut 1710 – 32 („Gipfel des Barock in Europa“, Hans Weigert), 13./14. Feb. 1945 ausgebrannt und in Teilen zerstört, Wiederaufbau bis 1965,

Rundgang innere Altstadt

Im Zwingerhof, links die Langgalerie mit dem Kronentor, in der Mitte links der Mathematisch-Physikalische Salon, in der Mitte rechts der Wallpavillon, rechts der Französische Pavillon

an der Nordseite des Zwingerhofes das Gebäude der Gemäldegalerie Alte Meister von Gottfried Semper, errichtet 1847 – 54, Bauleitung ab 1849 durch Karl Moritz Haenel, Wiederaufbau nach den Bombenangriffen von 1945 bis zum Jahre 1956,

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Zwingerhof, Blick vom Kronentor zum Gebäude der Gemäldegalerie Alte Meister von Gottfried Semper, dahinter ganz rechts der Hausmannsturm des Residenzschlosses und der Turm der Kathedrale SS. Trinitatis

Theaterplatz mit der Semperoper (1870 – 78 erbaut, Wiederaufbau 1977 – 1985), Altstädter Wache (Schinkelwache, 1830 – 32 errichtet, Architekt Karl Friedrich Schinkel, Ausführung Joseph Thürmer), Denkmal (1855/60) Carl Maria von Webers von Ernst Rietschel, Reiterstandbild (1889) König Johanns (Philalethes) von Johannes Schilling, Gaststätte Italienisches Dörfchen (1912/13) von Stadtbaurat Hans Erlwein,

Rundgang innere Altstadt

Theaterplatz mit der Semperoper und dem Reiterstandbild König Johanns (Philalethes), rechts hinten die Gaststätte Italienisches Dörfchen

am Schlossplatz Residenzschloss mit Hausmannsturm und Georgenbau mit Georgentor (1889 – 1902), Blick in die Augustusstraße mit dem Fürstenzug von Wilhelm Walther.

Rundgang innere Altstadt

Blick in die Augustusstraße, links der Fürstenzug am Langen Gang, hinten der Georgenbau des Residenzschlosses und Teile der Fassade der Kathedrale Ss. Trinitatis (ehemalige Hofkirche)

  • Der Fürstenzug ist ein 1906/07 aus 25 000 Fliesen aus Meissener Porzellan geschaffenes Wandbild mit einer Galerie Meißnischer Markgrafen, Herzögen, Kurfürsten und ab 1806 Königen von Sachsen von Konrad dem Großen (1123 – 1156/57) bis König Georg von Sachsen (1832/1902 – 1904).

Rundgang innere Altstadt

Ausschnitt aus dem Fürstenzug von Wilhelm Walther: Friedrich der Streitbare, geb. 1370, 1381 Markgraf von Meißen, 1423 Herzog von Sachsen und Kurfürst des Heiligen römischen Reiches deutscher Nation, gest. 1428

Neues Ständehaus (heute Sitz des OLG und des Landesamtes für Denkmalpflege), erbaut 1900 – 07 von Paul Wallot, dem Architekten des Reichstagsgebäudes in Berlin,

Kathedrale Ss. Trinitatis (Sanctissimae Trinitatis/Allerheiligste Dreifaltigkeit), 1739 – 1751/54 erbaut als kathol. Hofkirche, Architekt: Gaetano Chiaveri, Fortsetzung der Bauarbeiten nach Chiaveris Weggang aus Dresden ab 1748 unter der Leitung von Sebastian Wetzel, Vollendung 1750 – 52 unter Landbaumeister Johann Christoph Knöffel und Baukondukteur Julius Heinrich Schwarze,

Wiederaufbau ab Herbst 1945, am 08.07.1962 Weihe des neuen Hochaltares durch Bischof Dr. Otto Spülbeck, den „Atombischof“ von Meißen (vor seinem Theologiestudium hatte Otto Spülbeck Physik studiert), am 30.05.1971 Einweihung der seit Herbst 1944 bis dahin in der Zisterzienserinnenabtei St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau in der Oberlausitz ausgelagerten Silbermannorgel von 1755,

Rundgang innere Altstadt

Kathedrale Ss. Trinitatis von der Brühlschen Terrasse aus, links das Residenzschloss mit dem Hausmannsturm, rechts die Semperoper am Theaterplatz

Denkmal (1843) für König Friedrich August den Gerechten, Augustusbrücke (1907 – 10 von Wilhelm Kreis und August Klette), Freitreppe (1814) zur Brühlschen Terrasse von Gottlob Friedrich Thormeyer mit dem Skulpturenzyklus Vier Tageszeiten (Bronzeabgüsse von 1908) von Johannes Schilling,

Rundgang innere Altstadt

Altstadtansicht von der Carolabrücke aus, links die Brühlsche Terrasse mit der Kunstakademie und der Sekundogenitur, dahinter das Neue Ständehaus mit Turm, Hausmannssturm des Residenzschlosses, in der Bildmitte die Kathedrale Ss. Trinitatis, rechts hinten Strompfeiler und Brückenbögen der Augustusbrücke über die Elbe, dahinter die Semperoper am Theaterplatz, vorn in der Bildmitte die Anlegestelle der Sächsischen Dampfschifffahrt am Terrassenufer mit Salondampfer

auf der Brühlschen Terrasse:

Denkmal (1876) für Ernst Rietschel (1804 – 1861), den Nestor der Dresdner Bildhauerschule des 19. Jahrhunderts, von Johannes Schilling,

Rundgang innere Altstadt

Detail vom Denkmal für Ernst Rietschel: ein Knabe (Assistenzfigur) meißelt eine Büste von Christian Daniel Rauch

Sekundogenitur, 1896 erbaut, von Gustav Frölich entworfen, bestimmt für die Bibliothek und Grafiksammlung des zweitgeborenen Prinzen („secundus“), in den 1960er Jahren als Restaurant wiederaufgebaut, heute zum Hotel Hilton gehörend,

Blick auf die Schiffe der Sächsischen Dampfschifffahrt, die über die ältesten Raddampfer der Welt verfügt, und auf die andere Elbseite mit den ehemaligen Königlichen Ministerialgebäuden (Ende 19., Anfang 20. Jahrhundert), heute Staatskanzlei und Finanzministerium, dem Blockhaus und anderen Bauwerken in der Inneren Neustadt auf der gegenüberliegenden Elbseite,

Rundgang innere Altstadt

Das Finanzministerium auf der Neustädter Elbseite

Kunstakademie (1890 – 94, Architekt: Konstantin Lipsius), Kasematten der Festung Dresden (1589 -1592 erbaut), Kleiner Kanonenhof, Denkmal des Architekten Gottfried Semper (1892) von Johannes Schilling,

weiter zum Albertinum, ehemaliges Zeughaus/Arsenal, 1884 – 87 für die Skulpturensammlung umgebaut, heute Heimstatt der Skulpturensammlung und seit 1965 der Galerie Neue Meister der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, jetzt mit dem Gerhard-Richter-Archiv, von 1958 bis zur Rückkehr 2003 in die ursprünglichen Räume im Residenzschloss auch Heimstatt des Grünen Gewölbes,

Brühlscher Garten mit Delphinbrunnen (1748) von Pierre Coudray, zwei Sphingen von Gottfried Knöffler für den Eingang des schon 1760 im Siebenjährigen Krieg durch preußische Artillerie zerstörten Brühlschen Belvederes, Denkmal (1988 – 90) für den Maler des Zeitalters der Romantik Caspar David Friedrich von Wolf-Eike Kuntsche, Denkmal für den Maler und Buchillustrator des Zeitalters der Romantik Adrian Ludwig Richter,

Rundgang innere Altstadt

Blick von der Parkanlage am Standort der ehemals dort befindlichen Belvederes auf der Brühlschen Terrasse zur Frauenkirche am Neumarkt, links im Hintergrund das Albertinum (Galerie Neue Meister und Skulpturensammlung), in der Mitte rechts die Kunstakademie

Böttgergedenkstele (1982) von Peter Makolies zur Erinnerung an die „Nacherfindung“ des europäischen Hartporzellans 1708 oder 1709 in den Kasematten der Jungfernbastei, ab 1721 Venusbastei der Festung Dresden durch Johann Friedrich Böttger und Ehrenfried Walther von Tschirnhaus, später „Brühlsche Terrasse“ genannt (1710 Gründung der Porzellanmanufaktur in der Albrechtsburg in Meißen), Reformierte Kirche (ehemalige Hofgärtnerei, ca. 1750 errichtet), Georg-Treu-Platz zwischen Kunstakademie und Albertinum.

Wenn Sie einen Rollstuhl benutzen:

eine einigermaßen bequeme Auffahrt auf die Brühlsche Terrasse ist nur von der Straße „Hasenberg (an der Ostseite der Brühlschen Terrasse, unmittelbar an der Neuen Synagoge) aus und dann am Albertinum und der Reformierten Kirche vorbei sanft ansteigend möglich. Die Route der Stadtbesichtigung muß dann entsprechend geändert werden, was selbstverständlich möglich ist. (Rufen Sie mich bitte einfach an: Tel.: 49 (0) 351 471 32 24.)

Eine Besichtigung der Stadtmodelle der alten Stadt im Stadtmuseum/Landhaus, des Inneren der Kreuzkirche, des Stadtmodells der gegenwärtigen Stadt im Lichthof des neuen Rathauses und/oder eine Auffahrt zur Aussichtsturmplattform des Neuen Rathauses ist bei dieser Variante des Stadtrundganges auch im Anschluss an die Stadtbesichtigung möglich.

Rundgang innere Altstadt

Blick vom Turm der Dreikönigskirche an der Hauptstraße in der Inneren Neustadt über die Elbe in Richtung historische Innenstadt, in der Mitte unten das Blockhaus (Neustädter Wache), dahinter die Augustusbrücke zum Schlossplatz, links das Neue Ständehaus (OLG und Landesamt für Denkmalpflege), in der Mitte der Georgenbau des Residenzschlosses, rechts die Kathedrale Ss. Trinitatis (ehem. Hofkirche), dahinter der Hausmannsturm des Residenzschlosses

Dauer Rundgang Innere Altstadt, Variante eins: mindestens 2,5 Stunden, mit Innenbesichtigung der Kreuzkirche oder der Stadtmodelle im Stadtmuseum oder des Stadtmodells der gegenwärtigen Stadt im Neuen Rathaus oder Besuch des Rathausturmes ca. 3 Stunden.

Der Besuch der Kreuzkirche (ca. 20 – 30 Minuten), die Besichtigung der Stadtmodelle (jeweils ca. 45 Minuten – eine Stunde) oder auch die Auffahrt auf den Turm des Neuen Rathauses (max. 0,5 Stunden) sind selbstverständlich auch separat möglich.

Zweite Variante Rundgang Innere Altstadt (Stadtführung Dresden):

Stationen:

Kreuzstraße (Kreuzkirche) – Altmarkt – Neumarkt (Frauenkirche) – Brühlsche Terrasse – Schlossplatz (Residenzschloss, Kathedrale Ss. Trinitatis, Augustusbrücke) – Theaterplatz (Semperoper) – Gemäldegalerie Alte Meister – Zwingerhof.

Dauer Rundgang Innere Altstadt/Zweite Variante: 3 Stunden.

Von der Kreuzkirche über den Altmarkt mit Kulturpalast zum Neumarkt mit der Frauenkirche und dem Lutherdenkmal,

Blick zum Jüdenhof mit dem Türkenbrunnen und dem Johanneum (Verkehrsmuseum), weiter zum Coselpalais,

am Albertinum (mit Galerie Neue Meister und Skulpturensammlung) vorbei auf die Brühlsche Terrasse,

Brühlscher Garten wie Variante eins, Spaziergang vorbei an Kunstakademie und Sekundogenitur, Blick auf die Neustädter Elbseite, weiter zur Freitreppe zur Brühlschen Terrasse von Gottlob Friedrich Thormeyer am Schlossplatz, Abstieg auf den Schlossplatz,

Rundgang innere Altstadt

Brühlsche Terrasse vom Neustädter Elbufer aus, vorn Schiffe der Sächsischen Dampfschifffahrt am Terrassenufer, auf der Brühlschen Terrasse die Kunstakademie mit dem Ausstellungsgebäude mit Kuppel („Zitronenpresse“), dahinter die Kuppel der Frauenkirche

Schlossplatz mit:

Kathedrale Ss. Trinitatis, Augustusbrücke, Residenzschloss mit Georgentor, Denkmal König Friedrich Augusts des Gerechten, Blick in die Augustusstraße mit dem Fürstenzug, Stallhof, dann zum Kleinen Schlosshof und Großen Schlosshof,

Rundgang innere Altstadt

Der Stallhof mit dem Langen Gang, dahinter der Turm der Kathedrale SS. Trinitatis, links hinten der Georgenbau des Residenzschlosses

Theaterplatz:

mit der Altstädter Wache, der Semperoper, dem Reiterstandbild König Johanns (Philalethes), der Gaststätte Italienisches Dörfchen und der Gemäldegalerie Alte Meister,

Ende im Zwingerhof oder am Schauspielhaus (Postplatz/Theaterstraße), gegenüber des Zwingergrabens vor dem Zwingerwall mit der Langgalerie und dem Kronentor des Zwingers zu Dresden.

Rundgang innere Altstadt

Zwingerhof, links die Langgalerie mit dem Kronentor, links hinten der Mathematisch-Physikalische Salon, in der Mitte hinten der Wallpavillon, rechts das Gebäude der Gemäldegalerie Alte Meister

Dauer zweite Variante Rundgang Innere Altstadt: wie Variante eins ca. 3 Stunden, mit einer der Ergänzungen (Innenbesichtigung der Kreuzkirche oder Besichtigung des Stadtmodells der gegenwärtigen Stadt im Lichthof des Neuen Rathauses oder Auffahrt zur Aussichtsplattform auf dem Turm des neuen Rathauses oder Besichtigung der Stadtmodelle der alten Stadt im Stadtmuseum/Landhaus) ebenso mindestens 3 Stunden.

Dritte Variante Rundgang Innere Altstadt (Stadtführung Dresden):

Zwinger Spezial

Stationen:

Theaterstraße am Postplatz (Schauspielhaus) – Zwingerhof – Theaterplatz (Semperoper) – Schlossplatz (Residenzschloss, Kathedrale Ss. Trinitatis, Augustusbrücke) – Brühlsche Terrasse – Neumarkt (Frauenkirche) – Altmarkt (Kulturpalast, Kreuzkirche und Neues Rathaus).

Dauer: 3 Stunden.

Beginn Rundgang Innere Altstadt/Dritte Variante am Schauspielhaus (Postplatz/Theaterstraße), erbaut 1911 – 1913/14 unter William Lossow und Hans Max Kühne, 1945 Zerstörung des Zuschauerraumes, Wiedereröffnung nach Wiederaufbau am 23.09.1948 als Großes Haus der Staatstheater Dresden mit Ludwig van Beethovens „Fidelio“, Haupteingang an der Ostra-Allee gegenüber des Kronentores des Zwingers zu Dresden,

Rundgang innere Altstadt

Langgalerie des Zwingers mit dem Kronentor auf der Mauer der Festung Dresden, davor der Zwingergraben

Kronentor des Dresdner Zwingers mit Langgalerie (1714 -1716), am Kronentor Skulpturen von Flora (oder Pomona), Ceres, Bacchus und Vulkan als Personifizierungen der vier Jahreszeiten,

Zwingerhof, (116 x 204 m groß, Außenmaße etwa 170 x 240 m) Wallpavillon (1716) mit dem Hercules Saxonicus und Kurfürst Friedrich August I., als König von Polen August II., (August der Starke) als Paris (Parisurteil),

Rundgang innere Altstadt

Zwingerhof, Blick Richtung Wallpavillon, links der Mathematisch-Physikalische Salon, rechts der Französische Pavillon

barocke Brunnenanlage Nymphenbad, evtl. Zwingerwall, Galeriegebäude der Gemäldegalerie Alte Meister von Gottfried Semper als nördlicher Abschluss der Zwingeranlage,

Rundgang innere Altstadt

Zwingerhof, Blick zur Langgalerie und dem Kronentor, dahinter das Schauspielhaus, ganz rechts der Mathematisch-Physikalische Salon im Zwinger

Theaterplatz mit der Semperoper, Reiterstandbild König Johanns (Philalethes), Altstädter Wache (Schinkelwache), Gaststätte Italienisches Dörfchen, Residenzschloss, Kathedrale Ss. Trinitatis,

Rundgang innere Altstadt

Blick vom Theaterplatz zur Kathedrale Ss. Trintitatis (ehemalige Hofkirche) und dem Residenzschloss mit dem Hausmannsturm, davor ganz rechts die Altstädter Wache (Schinkelwache), vor der Kathedrale links Denkmal (1889) König Johanns/Philalethes (geb.1801, König ab 1854, gest. 1873)

Schlossplatz mit dem Hausmannsturm und dem Georgenbau mit dem Georgentor des Residenzschlosses,

Blick in die Augustusstraße mit dem Fürstenzug von Wilhelm Walther, Denkmal König Friedrich Augusts des Gerechten, Neues Ständehaus, Altstädter Brückenkopf der Augustusbrücke,

Rundgang innere Altstadt

Schlossplatz mit Georgentor, Hausmannsturm des Residenzschlosses und Kathedrale Ss. Trinitatis von der Brühlschen Terrasse aus

Freitreppe (1814) von Gottlob Friedrich Thormeyer zur Brühlschen Terrasse mit Skulpturenzyklus Vier Tageszeiten (1908) von Johannes Schilling,

Rundgang innere Altstadt

Allegorie „Der Morgen“ aus dem Skulpturenzyklus „Vier Tageszeiten“ an der Treppe zur Brühlschen Terrasse

auf der Brühlschen Terrasse:

Denkmal für Ernst Rietschel von Johannes Schilling, Sekundogenitur, Kunstakademie mit Aussstellungsgebäude, Kleiner Kanonenhof, Festung Dresden, Brühlscher Garten, Denkmal des Architekten Gottfried Semper von Johannes Schilling, Albertinum (Heimstatt der Gemäldegalerie Neue Meister mit dem Gerhard-Richter-Archiv und der Skulpturensammlung),

die Treppe von der Brühlschen Terrasse am Georg-Treu-Platz hinab (oder rollstuhltaugliche Fahrstraße um das Albertinum herum) zum Neumarkt mit dem Coselpalais, der Frauenkirche, dem Lutherdenkmal von Adolf von Donndorf und Ernst Rietschel, dem Haus zur Glocke, der Salomonisapotheke, dem Hotel de Saxe, der Heinrich-Schütz-Residenz mit dem geborgenen Kinderfries des 1945 zerstörten Wohnhauses des Hofkapellmeisters, Quartier an der Frauenkirche, Hotel Suitess, Aparthotels,

Rundgang innere Altstadt

Jüdenhof mit Türkenbrunnen, Blick zum Neumarkt mit der Frauenkirche

weiter zum Jüdenhof mit Türkenbrunnen und Johanneum (Verkehrsmuseum), Renaissance-Stallhof mit dem 1567 errichteten Kanzleihaus, nach dem Wiederaufbau 1998 als Haus der Kathedrale wiedereröffnet, und dem Langen Gang an der Augustusstraße,

  • evtl. Augustusstraße mit dem Fürstenzug von Wilhem Walther (Galerie Meißnischer Markgrafen, sächsischer Herzöge, Kurfürsten und Könige von Konrad dem Großen [1123 – 1156/57] bis König Georg von Sachsen [1832/1902 – 1904], vorletzter sächsischer König), Fürstenzug 1872 – 76 als Sgraffito geschaffen, 1906/07 auf 25 000 Fliesen aus Meißner Porzellan übertragen, Georgentor, Residenzschloss mit Großem und Kleinem Schlosshof,

Rundgang innere Altstadt

Schlossplatz, Blick zum Langen Gang an der Augustusstraße mit dem Fürstenzug, rechts Georgenbau des Residenzschlosses

über die Schlossstraße oder den Jüdenhof und den Neumarkt zum Altmarkt mit den inzwischen auch unter Denkmalschutz stehenden Wohnbauten aus den 1950er Jahren und dem Kulturpalast (1966 – 69 errichtet),

weiter zur Kreuzkirche, ev.-luth. Hauptkirche der Stadt, Predigtkirche des Landesbischofs und Heimstatt des Dresdner Kreuzchores, Kreuzkirchenführung oder Besichtigung des Stadtmodells der gegenwärtigen Stadt im Lichthof des Neuen Rathauses oder Auffahrt mit dem Lift/Fahrstuhl zur Aussichtsplattform auf dem Rathausturm oder kurzer Spaziergang, am besten schon vom Neumarkt aus, durch die Landhausstraße zum Landhaus, heute Stadtmuseum, dort Besichtigung der Modelle der alten StadtFührungsgebühr im Stadtmuseum: 15.– Euro pro Gruppe zuzüglich Eintrittsgebühr, Freitag ab 12.00 Uhr freier Eintritt.

Rundgang innere Altstadt

Blick von der Kuppel der Frauenkirche über den Neumarkt (ganz rechts das Johanneum) nach Südwesten zum Altmarkt mit dem Kulturpalast, in der Mitte hinten der Turm der Kreuzkirche, links hinten der Turm des Neuen Rathauses

Dauer Rundgang Innere Altstadt, dritte Variante:

Wie Variante eins und zwei Rundgang Innere Altstadt drei Stunden, mit den anschließenden Ergänzungen (Kreuzkirche oder Stadtmodelle oder Rathausturm) auch ca. 3 Stunden.

Zur individuellen Absprache rufen Sie mich bitte einfach an:
Tel. 49 (0) 351/471 32 24!

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