Die Stadt der Bürger

9. Die Stadt der Bürger

(Rundgang Innenstadt im Gebiet von Neumarkt und Altmarkt)

Auf einer Fläche von ca. 700 x 500 Meter befinden sich die bedeutendsten Bauwerke der Residenz der sächsischen Kurfürsten und Könige.

In unmittelbarer Nachbarschaft entwickelte sich im Gebiet von Altmarkt und Neumarkt die Stadt der Dresdner Bürger, zunächst als elbslawisches (sorbisches) Fischerdorf mit dem Namen „Drezdany“ (Ort der Sumpfwaldleute, Sumpfwaldbewohner) seit dem Frühmittelalter im heutigen Gebiet um den Neumarkt mit der „Kirche Unserer Lieben Frau“ (Maria), Frauenkirche, bestehend. (Älteste Funde reichen bis in skytische Zeit zurück.)

Im Hochmittelalter entstanden eine befestigte Anlage, primär zum Schutz der Elbquerung (Furt), aus der später das Renaissanceschloss/Residenzschloss hervorging, und neben dem sorbischen Fischerdorf im Gebiet um den Altmarkt gelegen die Stadt deutscher Siedler aus Franken und Thüringen, von der slawischen Siedlung zunächst durch eine Stadtmauer getrennt.

Die älteste Stadtpfarrkirche ist somit die Frauenkirche. Seit Einführung der Reformation 1539 im damaligen Herzogtum Sachsen war die Kreuzkirche im Laufe der Zeit zur ev.-luth. Hauptpfarrkirche der Stadt geworden.

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Blick von der Kuppel der Frauenkirche über den Neumarkt Richtung Altmarkt, in der Mitte die Kreuzkirche am Altmarkt, ganz rechts der Kulturpalast

Stationen:

Neumarkt (Frauenkirche, Coselpalais) – Landhaus (Altes Ständehaus/Stadtmuseum [mit den Stadtmodellen der alten Stadt]) – AltmarktgebietNeues Rathaus (Aussichtsplattform auf dem Rathausturm) – Kreuzkirche (- Altmarkt).

Beginn am Neumarkt mit der Frauenkirche,

dritte Anlage nach einem romanischen und einem gotischen Vorgängerbau, errichtet 1726 – 1743, Architekt: Ratszimmermeister George Bähr, Bauleitung nach Bährs Tod im Jahre 1738 durch dessen Schüler Johann Georg Schmidt, 1945 ausgebrannt und eingestürzt, Wiederaufbau 1994 – 2005, Wiedereinweihung am Vortag des Reformationsfest des Jahres 2005,

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Blick vom Jüdenhof Richtung Neumarkt mit der Frauenkirche, links Neubau des Hotels Stadt Berlin

Coselpalais: erbaut 1744 – 46 durch Johann Christoph Knöffel als Wohnhaus für sich selbst, bei der Beschießung der Stadt 1760 durch preußische Truppen im Siebenjährigen Krieg stark beschädigt, dann Erwerb durch Friedrich August von Cosel, Sohn Augusts des Starken und dessen Mätresse Anna Constanze von Cosel, Wiederaufbau 1762 durch Julius Heinrich Schwarze, 1945 zerstört, Wiederaufbau 1976/77 und 2000,

Rekonstruktionen barocker Bürgerhäuser: u.a. Haus zur Glocke, Haus zum Schwan, Salomonisapotheke, Hotel de Saxe, Heinrich-Schütz-Residenz am Standort des zerstörten Wohnhauses des Hofkapellmeisters mit dem geborgenen Kinderfries des alten Hauses (der seit den 1960er Jahren an einem Neubau der damaligen Zeit im Altmarktareal angebracht war), Köhlerschem Haus, QF Hotel, Hotel Suitess, Aparthotels.

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Blick vom Neumarkt nach Süden in Richtung Altmarkt, rechts die neu errichtete Heinrich-Schütz-Residenz

Bereits ab Mitte der 1980er Jahre wurde in der DDR eine historisierende Neugestaltung des Neumarktes mit dem Fernziel des Neubaus der Frauenkirche diskutiert, zur Ausführung kam aber ab Ende der 1980er Jahre nur noch das an der Südseite der Brühlschen Terrasse gelegene Hotel Hilton.

Eine Gestaltungssatzung der Landeshauptstadt Dresden vom 1. März 2002, deren Rechtmäßigkeit allerdings umstritten ist, sieht im Gebiet des Neumarktes mehr als 60 originalgetreu wieder zu errichtende „Leitbauten“ und zu rekonstruierende Fassaden vor.

Gebäude, die weder den Status von Leitbauten haben, noch deren Fassade nach historischem Vorbild zu gestalten ist, sollen sich harmonisch einfügen und mit Putzfassade zurückhaltend zeitgenössisch gestaltet werden.

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Blick vom Turm des Neuen Rathauses Richtung Altmarkt mit dem Kulturpalast, links die Kreuzkirche, im Hintergrund Mitte die Türme von Kathedrale und Residenzschloss, rechts der Neumarkt mit der Frauenkirche

– Kontroverse Diskussion um die Neubebauung des Neumarktes

(zitiert aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie: „Neumarkt [Dresden]“):

a) Anliegen der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e. V.:

Wiederherstellung der Vorkriegsfassung mit dem Platzbild um 1800 mit wenigen gründerzeitlichen Veränderungen, geschlossene Bebauung unter genauer Beachtung der historischen Straßen- und Platzwände und Blickbeziehungen, weitgehende Wiederaufnahme der historischen Parzellengrößen, der Traufhöhen und der Dachlandschaft.

b) Kritik:

Identität werde in der Vergangenheit, nicht in der Gegenwart gesucht (Architekturkritiker Andreas Ruby), „Kopie der Vergangenheit“ (Prof. Ivan Reimann, Fakultät Architektur der TU Dresden).

Ursachen für den Willen zur Rekonstruktion werden darin gesehen, daß Geschehenes ungeschehen gemacht werden solle, weiter: Schuld und Verdrängung, Mythos, verlorene Identität und versuchte Heilung.

„Da, wo am Dresdner Neumarkt einst das Zentrum aus Parzellen und Bürgerhäusern bestand, entsteht heute hinter Attrappen von Bürgerhausfassaden – zum Teil als Leitbauten deklariert – eine ganz andere Welt aus Passagen, Hotels und – noch mal Hotels.“ Diese auf „Leinwände projizierten“ Gebäude hätten mit den historischen Strukturen nur wenig gemein und würden in „maskenhaft erstarrten Zügen“ kulissenhaft wirken (Architekt Peter Kulka, Dresden).

Es gehe um „Ausgrenzung der Gegenwart unter dem Vorwand einer zurückholbaren Vergangenheit oder um plumpen Touristenfang“ (Thomas Will).

„Noch ist der Mythos des Verlorenen, die Sehnsucht nach dem Augusteischen Zeitalter (1694 – 1763, d. Verf.) übermächtig. An den Staffagebauten der neuen Altstadt ist dies abzulesen.“ Dresden sei das „Paradigma einer allgegenwärtigen Rekonstruktionsfreude, die … gern auch mal die Geschichte neu erfindet.“ (Barbara Borngässer und Susanne Jaeger, Reclams Städteführer Architektur und Kunst: Dresden, Philipp Reclam jun., Stuttgart, 2010, Seiten 9 und 27/28). –

c) Mein Standpunkt:

Traditionspflege ist per se (für sich betrachtet) nichts Schlechtes, allenfalls dann, wenn sie notwendigem Fortschritt im Wege steht. Identitätsvergewisserung mit Hilfe von in der Vergangenheit Geschaffenem/Erreichtem ist in Kulturen, Staaten, Kommunen, Konfessionen allgemein üblich (und oft auch in Familien), beliebt und dem Selbstbewußtsein in der Regel förderlich.

Was dem Neumarktareal einschließlich der Frauenkirche fehlt, ist Geschichte, die sich im Laufe von Jahren und Jahrzehnten ereignen („ansammeln“) wird, und in welcher Rezeption – kritische, reflektierende, aber auch nicht nur vernunftgesteuerte Aneignung – erfolgen können wird, dann wird sich Vieles normalisiert, relativiert und auch notwendigerweise abgeschliffen haben werden.

Bis jetzt findet das „normale“ innerstädtische Alltagsleben der Einwohner Dresdens im Gebiet von Altmarkt und Prager Straße statt, am Neumarkt sind die Touristen weitgehend „unter sich“. Wenn sich beide Welten hinreichend durchdrungen haben werden, werden der Wiederaufbau und das In-Gebrauch-Nehmen der Dresdner Innenstadt zu einer gesunden Normalität gefunden haben werden.

Man darf aber sicher auch fragen: Sind die gestalterischen Kräfte der Postmoderne derart schwach oder erschöpft, daß sie an der Platzgestaltung nur untergeordneten Anteil haben dürfen, ja sogar entschieden abgelehnt werden?

Wohl sehr zu recht meinen Barbara Borngässer und Susanne Jaeger (a. a. O., S. 8): „Das Trauma und der Schmerz ob des untergegangenen Dresdens, der verzweifelte Versuch, den alten Stadtraum wiederzugewinnen, haben zu einer nostalgischen Rekonstruktionswelle geführt, über deren Qualität spätere Generationen zu urteilen haben“.

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Der Neumarkt mit der Frauenkirche

Interessant bleibt, wenn man die Ergebnisse der Wiederaufbaubemühungen betrachtet, die darin offenbar werdende geistige Entwicklung:

Altmarkt:

Am Beginn des Wiederaufbaus der 1945 weithin zerstörten Innenstadt stehen der Wiederaufbau der Altmarkt-Westseite, der am 31.05.1953 begann, nachfolgend die Altmarkt-Ostseite gemäß der „16 Grundsätzedes (sozialistischen) Städtebaus. (Architekt Altmarkt-Westseite: Johannes Rascher, Altmarkt-Ostseite: Herbert Schneider.)

Für die „neue sozialistische Architektur“ war festgelegt worden, wie sie nicht zu sein hatte: kein „Neues Bauen“ im Sinne der 1920er Jahre, nicht „kosmopolitisch“ wie in Westdeutschland und Amerika und keine Ähnlichkeit mit dem „Kasernenstil Nazideutschlands“.

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Altmarktwestseite, Bebauung aus den 1950er Jahren im Stil des ‚Sozialistischen Klassizismus‘ (Stalinbarock)

Der „Baustil der kommenden Zeit“ sollte die „progressiven Traditionen“ vergangener Epochen aufnehmen, „um durch Verpflichtung auf ein gemeinsames kulturelles Erbe auch im Bauen weltpolitisch den gesamtdeutschen Anspruch zu demonstrieren“.

In diesen Zusammenhang gehört der Ausspruch Walter Ulbrichts, dass der grundsätzliche Fehler … der Architekten darin bestehe, dass sie … „in ihren kosmopolitischen Phantasien glauben, dass man (in Berlin) Häuser bauen solle, die ebenso gut in die südafrikanische Landschaft passen“. (Deutschland und seine Komiker –  Anm. Michael Eberhard Frenzel) Das Motto „Von der Sowjetunion lernen, heißt siegen lernen“ war ohnehin Staatsdoktrin. (zitiert nach Matthias Lerm, Abschied vom alten Dresden, Verluste historischer Bausubstanz nach 1945, 2., leicht überarbeitete Auflage, Hirnstorff Verlag, Rostock, 2001, S. 88 f.)

Verwirklicht wurde ein handwerklich äußerst gediegener, großzügiger und in Details durchaus origineller „Neohistorismus“ (‚Sozialistischer Klassizismus‚) mit deutlichen Barockreminiszenzen, heute unter Denkmalschutz stehend, bald aber nach der Errichtung als Eklektizismus, „Zuckerbäckerbauten“ und „Stalinstil“ kritisiert.

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„Haus Altmarkt“ (Baubeginn 1953) an der Ostseite des Dresdner Altmarktes im Stil des Sozialistischen Klassizismus

Prager Straße:

Der nächste Höhepunkt des Wiederaufbaus der Innenstadt war die Gestaltung und Errichtung der Gebäude an der Prager Straße (1963 – 72, Architekten: Kurt W. Leucht, Peter Siegnon, Kurt Röthig u. a.): Hotels Newa, Bastei, Königstein und Lilienstein, das Rundkino und die 240 m lange Prager Zeile („Wohnmaschine“ [Le Corbusier, Vers une architecture, 1923]) von Manfred Arlt an der Ostseite zur St. Petersburger Straße.

Die Prager Straße ist ein gelungenes und inzwischen auch international gewürdigtes Bekenntnis zur Moderne, das Vorbild der Rotterdamer „Lijnbaan“ (1952 -54) ist deutlich. Ich selbst vermag in der Prager Straße zudem eine deutliche Referenz an Ludwig Mies van der Rohe wahrzunehmen.

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Die Prager Straße mit den Ibis-Hotels Königstein und Lilienstein (links), in der Mitte hinten die Centrumgalerie

Die Bebauung des Neumarktes, beginnend mit den Planungen in den 1980er Jahren (zur gleichen Zeit entstand damals in Berlin aus demselben Geiste das Nikolai-Viertel neu), folgt dem Anliegen, die historische Platzgestaltung wenigsten annähernd wiedererstehen zu lassen.

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Blick aus der Rampischen Straße in Richtung Neumarkt mit der Frauenkirche

Die Wiederrichtung der Frauenkirche steht zuvorderst für die Spendenbereitschaft, den Willen zur Versöhnung und zur Völkerverständigung von über einer Million Spender, die die ca. 197,7 Millionen Euro für den Neuaufbau von 1994 – 2005 in z. T. extra dafür gegründeten Vereinen und Bürgerinitiativen aufbrachten.

An dieser Stelle muß auch der Name des amerikanischen Nobelpreisträgers Günter Blobel genannt werden, der rund 820.000 Euro des Preisgeldes seines Nobelpreises für den Wiederaufbau der Frauenkirche gespendet hatte.

Der aus Schlesien stammende Günter Blobel hatte als Kind auf der Flucht vor dem im Osten vordringenden Roten Armee das noch unzerstörte Dresden kennen gelernt und nur Tage später aus einer Entfernung von etwa 30 Kilometer den Feuerschein am Himmel über der brennenden Stadt gesehen.

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Blick vom Turm des Neuen Rathauses zum Neumarkt mit der Frauenkirche

Vielleicht ist es nur konsequent, dass nacheinander diese drei Konzeptionen: Wiederaufbau des Altmarktgebietes, Prager Straße, Neumarktareal verwirklicht werden mußten, ergänzt durch qualitätvolle Solitäre:

Innenneugestaltung der Kreuzkirche 1946 – 55 unter der Leitung von Fritz Steudtner, Kulturpalast (1966 -69) von Wolfgang Hänsch und Herbert Löschau nach einem Entwurf von Leopold Wiel, Neue Synagoge (1999 – 2001) vom Architekturbüro Wandel, Hoefer, Lorch, Hirsch aus Saarbrücken.

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Blick vom Turm der Kreuzkirche über den Altmarkt zum Kulturpalast, dahinter das Residenzschloss mit dem Hausmannsturm und der Turm der Kathedrale SS. Trinitatis

Erwähnt werden müssen in diesem Zusammenhang auch die qualitätvolle Innenraumgestaltung des Albertinums („Arche“) des Berliner Architekturbüro Staab, die Überdachung (Peter Kulka) des Kleinen Schlosshofes im Residenzschloss, der Erweiterungsbau des Sächsischen Landtages mit dem Plenarsaal, dem Abgeordnetenfoyer und einem Restaurant, ebenfalls von Peter Kulka, Dresden, sowie die unter Leitung von Sir Norman Foster 2006 – 2008 erfolgte denkmalgerechte Sanierung des Dresdner Hauptbahnhofes (erbaut 1893 – 1898, Architekten: Ernst Giese und Paul Weidner).

Fortsetzung Rundgang Innenstadt:

Altes Ständehaus (Landhaus), errichtet 1770 – 77 von Friedrich August Krubsacius, heute Stadtmuseum und Städtische Galerie,

im Stadtmuseum Besichtigung der Modelle der alten Stadt möglich (Führungsgebühr: 15.- Euro pro Gruppe zuzügl. Eintrittgebühr, Freitag ab 12.00 Uhr Eintritt frei) – im Landhaus befinden sich eine überaus interessante Exposition zur Geschichte der Stadt mit Zeitzeugnissen sowie eine informativ-sehenswerte Ausstellung zur Geschichte des Wiederaufbaus der Frauenkirche,

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Blick vom Rathaus Richtung Innere (historische) Altstadt, links hinten die Frauenkirche, rechts in der Mitte das Alte Ständehaus (Landhaus/Stadtmuseum)

Neues Rathaus, 1905 – 10 errichtet nach Plänen von Karl Roth und Edmund Bräter, und/oder evtl. Besuch der Aussichtsplattform auf dem Rathausturm, der einzigen Turmplattform in der Innenstadt, die per Fahrstuhl (Lift) ohne Treppensteigen zu erreichen ist,

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Neues Rathaus, Festsaalflügel, dahinter der Rathausturm, vor dem Rathaus Denkmal der Trümmerfrau

Besichtigung der Kreuzkirche, erbaut 1764 – 92 von Johann Georg Schmidt, Christian Friedrich Exner, Friedrich August Krubsacius, ab 1769 Christian Heinrich Eigenwillig, Turm 1781 – 88 von Gottlob August Hölzer, des vierten Kirchbaus an dieser Stelle, Wiederaufbau nach der Zerstörung von 1945 von 1946 – 55 unter der Leitung von Fritz Steudtner, Wiedereinweihung am 13.02.1955,

die Kreuzkirche ist die ev.-luth. Hauptkirche der Stadt, Predigtkirche des Landesbischofs, Heimstatt des Dresdner Kreuzchores,

in der Kreuzkirche Altarbild „Kreuzigung“ (1900) von Anton Dietrich, in der Predella des Altares Relief (1900) von  Heinrich Epler mit einer Darstellung des ersten lutherischen Abendmahles in der Kreuzkirche am 6. Juli 1539, Heinrich-Schütz-Gedächtniskapelle, gestiftet von Kreuzkantor Rudolf Mauersberger, Orgel (1963) von der Orgelbaufirma Gebrüder Jehmlich, Dresden, Reliefs mit biblischen Szenen von der Kanzel der 1897 durch Brand zerstörten Innenausstattung vom Ende des 18. Jahrhunderts, Skulptur (1616) Christus an der Geißelsäule“ vom Epitaph für Hofbildhauermeister Giovanni Maria Nosseni von Sebastian Walther aus der 1945 schwer beschädigten und 1962 beseitigten Sophienkirche, Coventrykreuz, Versöhnungsgeschenk der Kathedrale von Coventry,

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Die Kreuzkirche vom Altmarkt aus, dahinter der Rathausturm

Altmarkt mit der Bebauung der 1950er Jahre,

Kulturpalast, erbaut 1966 – 69, Architekten: Wolfgang Hänsch und Herbert Löschau, Entwürfe von Leopold Wiel, Heimstatt der Dresdner Philharmonie.

Dauer: ca. 2 Stunden, mit Stadtmodellen ca. 2,5 Stunden.

www.das-neue-dresden.de/

www.dresdner-stadtteile.de

www.dresden-lexikon.de

www.dresden-und-sachsen.de/index.htm

Für persönliche Absprachen stehe ich Ihnen unter Tel. 49 (0) 351/471 32 24 gern zur Verfügung!

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