Von der Residenz- zur Museumsstadt

6. Von der Residenz- zur Museumsstadt

(Sightseeing Dresden/Rundgang Innenstadt)

Der weitaus größte Teil der kultur- und kunsthistorisch bedeutenden Bauwerke in der Dresdner Innenstadt ist aus den Bedürfnissen der kurfürstlich-königlichen Hofhaltung entstanden. Interessanterweise sind die meisten dieser Objekte von Anfang an einer öffentlichen Nutzung bestimmt oder noch im 18. oder 19. Jahrhundert der Nutzung durch die Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden:

Stationen:

Theaterplatz (Semperoper) – Gemäldegalerie Alte Meister – Zwingerhof – Taschenberpalais – Residenzschloss – Schlossplatz mit Kathedrale Ss. Trinitatis, Georgentor, Augustusbrücke – Brühlsche Terrasse (Albertinum) – Neumarkt (Frauenkirche) – Jüdenhof (Johanneum/Verkehrsmuseum).

Theaterplatz mit dem Königlichen Hoftheater (Semperoper), errichtet 1870 – 78, eröffnet am 2. Februar 1878 mit der Jubelouvertüre des Dresdner Hofkapellmeisters Carl Maria von Weber und „Torquato Tasso“ von Johann Wolfgang von Goethe, Wiederaufbau/-ausbau der Ruine von 1945 von 1977 – 85 unter der Leitung von Herbert Löschau, Neueröffnung am 13.02.1985 mit „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber,

die Semperoper ist das zweite von Gottfried Semper am Theaterplatz errichtete Hoftheater, das erste Hoftheater von Gottfried Semper, 1838 – 41 erbaut, war am 21. Sept. 1869 bei Wartungsarbeiten abgebrannt,

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Die Semperoper am Theaterplatz

Katholische Hofkirche Ss. Trinititatis (Allerheiligste Dreifaltigkeit) seit 1980 durch päpstliches Dekret Johannes Pauls II. Kathedrale des Bistums Dresden-Meissen, erbaut 1739 – 51/54, 13./14. Februar 1945 ausgebrannt, Einsturz der Gewölbe, Verluste von Heiligenfiguren auf den Balustraden,

Wiederaufbau ab Herbst 1945, am 8. Juli 1962 Weihe des neuen Hochaltares durch den damaligen Bischof von Meißen, Dr. Otto Spülbeck, am 30.05.1971 Wiedereinweihung der seit Herbst 1944 bis dahin in der Zisterzienserinnenabtei St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau ausgelagerten Silbermannorgel von 1755,

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Die Kathedrale Ss. Trinitatis (ehemalige Katholische Hofkirche)

Galeriegebäude der Gemäldegalerie Alte Meister (1847 – 54) von Gottfried Semper, vollendet ab 1849 unter Karl Moritz Haenel, Wiederaufbau bis 1956, auf dem Theaterplatz von Johannes Schilling 1889 geschaffenes Reiterstandbild König Johanns (geb. 1801, König ab 1854, gest. 1873), der noch als zweitgeborener Prinz unter dem Namen Philalethes (Freund der Wahrheit/der Wahrhaftigkeit) die Divina Commedia (Göttliche Komödie) Dante Alighieris übersetzt hatte,

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Gebäude der Gemäldegalerie Alte Meister („Sempergalerie“) von Gottfried Semper vom Theaterplatz aus

Zwinger: erbaut 1709/10 – 32, 1945 ausgebrannt und in Teilen zerstört, Wiederherstellung bis 1965, zunächst Orangerie, dann höfischer Festspielplatz (Arena, Stadion, im Sprachgebrauch der Zeit [1696]: „Colosseum“), bereits 1728 Königliches Palais der Wissenschaften – alles auf Anordnung ein- und derselben Herrscherpersönlichkeit: Augusts des Starken –

die Baulichkeiten werden auch heute selbstverständlich genutzt für Abteilungen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die sämtlich aus den kurfürstlich-königlichen Sammlungen hervorgegangen sind: Porzellansammlung, Mathematisch-Physikalischer Salon und Gemäldegalerie Alte Meister

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Langalerie und Kronentor des Zwingers zu Dresden auf der Mauer der Festung Dresden, davor der Zwingergraben (Teil des alten Festungsgrabens) mit Holzbrücke

das Memorabilium Dresdensium 1729 berichtet über die anfänglichen Sammlungen im Zwinger: „Junius (1728): In diesem Monath sind die königlichen Naturalien-, Conchilien-, Berg- und Mineralien-Cabinet, ingleichen die Anatomie-Kammer und Bibliothec aus dem alten Regiments-Hauss vom Jüden-Hof in (den) königlichen Zwinger-Garten gebracht (worden) – in diesem Monath sind die raren Orangerien aus dem Zwinger-Garten in den Hertzogin Garten (an der Ostra-Allee) gebracht worden“,

eine weitere Aufzählung (Eilenburg, Kurzer Entwurf der Königl. Naturalienkammer zu Dresden, 1755) nennt folgende Sammlungen: Mineralien, Petrifakten, Vegetabilien, Animalien, Korallen- und Bernsteinkabinett, Anatomiekammer, das holzgeschnitzte Modell des „Tempels Salomonis“, das Kupferstichkabinett, die Bibliothek und ab 1746 den „Mathematischen Salon“

(zit. aus: Eberhard Hempel, Der Dresdner Zwinger, ein Denkmal festlicher Kultur in der sächsischen Residenz, Koehler & Amelang, Leipzig, 1964, S. 124 f.),

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Zwingerhof, in der Bildmitte links hinten der Wallpavillon, rechts das Gebäude der Gemäldegalerie Alte Meister von Gottfried Semper

schließlich: Apotheose (Vergöttlichung, Divinisierung, Huldigung) Augusts des Starken (geb. 1770, Kurfürst Friedrich August I. ab 1694, König von Polen August II. ab 1697, 1733 in Warschau gestorben) als Hercules Saxonicus,

der Zwinger als Ausdruck der originär barocken und doch einzigartigen Lebenslust des überaus kultivierten kunstsinnig-sinnlichen und schöpferischen Kurfürst-Königs, der die Fähigkeit besaß, andere in Mäzenatentum und Kollegialität zu Höchstleistungen zu motivieren

und der das Glück hatte, in dem Baumeister Matthäus Daniel Pöppelmann (1662 – 1736) aus Herford in Westfalen, gest. in Dresden, und dem Bildhauer Balthasar Permoser (1651 – 1732) aus Gut Kammer bei Traunstein, gest. in Dresden, ihm kongeniale Künstlerpersönlichkeiten (frei nach Eberhard Hempel) zu finden, denen wir mit dem Zwinger die Schaffung eines der Hauptwerke des Barock („Gipfel des Barock in Europa“, Hans Weigert) verdanken,

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Zwingerhof, links Langgalerie und Kronentor, in der Bildmitte der Mathematisch-Physikalische Salon, rechts hinten der Wallpavillon

Taschenbergpalais: Kernbau errichtet 1705 – 11 im Auftrag Augusts des Starken für dessen Mätresse Anna Constantia Reichsgräfin von Cosel (1680 – 1765), wahrscheinlich unter der Leitung von Oberlandbaumeister Johann Friedrich Karcher und Matthäus Daniel Pöppelmann, dem späteren Architekten des Zwingers,

Residenz der Familien der Kronprinzen von 1719 – 1918 (daher auch „Kronprinzenpalais“ genannt), später Sitz des Wehrkreiskommandos, 1945 ausgebrannt, in der DDR-Zeit u. a. geplante Nutzung als Städtische Bibliothek oder auch als Studentenwohnheim, Wiederaufbau/Wiederausbau ab 1991, heute Kempinski Hotel Taschenbergpalais Dresden,

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Zwingerhof, Blick Richtung Deutscher Pavillon und Glockenspielpavillon, hinter diesem das Taschenbergpalais

Residenzschloss: Residenz der Herzöge, Kurfürsten und ab 1806 Könige von Sachsen, heute Zentrum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden mit Historischem und Neuem Grünen Gewölbe, Türckischer Cammer, Fürstengalerie, Kupferstichkabinett, Münzkabinett und Kunstbibliothek,

wahrscheinlich 1471 Beginn des Aufbaus des Westflügels durch Arnold von Westfalen (Architekt der Albrechtsburg in Meißen), im 16. Jahrhundert Renaissanceerweiterung durch Bauintendant Hans von Dehn-Rothfelser sowie Bastian und Hans Kramer nach Entwürfen von Caspar Voigt von Wierandt,

mit Großem und Kleinem Schlosshof, Wirtschaftshof vom Ende des 19. Jahrhunderts, Hausmannsturm und Altes Haus auf der Nordseite, Ostflügel mit Riesensaal und Englischer Treppe,

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Residenzschloss, Großer Schlosshof, Ostflügel

Schlosskapelle im westlichen Teil des Nordflügels, Großes Haus mit Grünem Gewölbe (1723/24, 1727/28 als eines der ältesten Spezialmuseen der Welt eingerichtet), 1691 Grünes Tor im Hausmannsturm, Kleiner Schlosshof 1588 – 95, Umbau und Erweiterung der Gesamtanlage 1889 – 1902 im Neorenaissancestil durch Gustav Dunger und Gustav Frölich, 1945 ausgebrannt, danach Sicherungsarbeiten, Wiederaufbau ab 1985, noch andauernd, Georgenbau (Georgentor) am Schloßplatz,

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Das Residenzschloss von Südwesten

Schloßplatz mit der Kathedrale Ss. Trinitatis, erbaut als katholische Hofkirche 1739 – 51/54, Architekt Gaetano Chiaveri, Entwürfe auch von Zacharias Longuelune, Bauleitung nach Chiaveris Weggang aus Dresden ab 1748 durch Sebastian Wetzel, 1750 – 52 durch Johann Christoph Knöffel und Julius Heinrich Schwarze, Heiligenfiguren am Außenbau von Lorenzo Mattielli (1688 – 1748) und Gehilfen,

Blick in die Augustusstraße mit dem Fürstenzug von Wilhelm Walther, Galerie (1906/07 aus 25 000 Fliesen aus Meissener Porzellan geschaffen) Meißnischer Markgrafen, sächsischer Herzöge, Kurfürsten und ab 1806 Königen von Sachsen von Konrad dem Großen (1123 – 1156/57) bis König Georg von Sachsen (1832 – 1904),

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Detail vom Fürstenzug: König August II. von Polen (August der Starke), rechts hinter ihm August III.

große Freitreppe (1814) von Gottlob Friedrich Thormeyer zur Brühlschen Terrasse (Festung Dresden, Balkon Europas) mit skulpturalem Schmuck von Johannes Schilling: „Vier Tageszeiten„, 1868 – 71 aus sächsischem Sandstein geschaffen, 1908 in Bronze gegossen,

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„Der Mittag“ aus dem Skulpturenzyklus „Vier Tageszeiten“ an der Freitreppe zur Brühlschen Terrasse

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Blick vom Neustädter Elbufer zur historischen Innenstadt, rechts die Augustusbrücke zum Schloßplatz auf der Altstädter Elbseite mit der Kathedrale Ss. Trinitatis, links daneben der Hausmannsturm des Residenzschlosses und das neue Ständehaus (OLG und Landesamt für Denkmalpflege), davor die Brühlsche Terrasse mit der Sekundogenitur, ganz rechts hinten die Semperoper und das Gebäude der Gemäldegalerie Alte Meister von Gottfried Semper am Theaterplatz

Neues Ständehaus (1900 – 07) von Paul Wallot, dem Architekten des Reichstagsgebäudes in Berlin, das Ständehaus  ist heute Sitz des Sächsischen Oberlandesgerichtes und des Landesamtes für Denkmalpflege,

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Neues Ständehaus (Oberlandesgericht) am Schlossplatz

auf der Brühlschen Terrasse:

die Sekundogenitur, bedeutendes Zeugnis des Neobarock in Dresden, errichtet 1896 – 97 von Gustav Frölich für die Bibliothek und Grafiksammlung des zweitgeborenen Prinzen (secundus), ab 1931 Galerie des 19. Jahrhunderts (aus der nach dem Zweiten Weltkrieg die Gemäldegalerie Neue Meister, heute im Albertinum befindlich, hervorging), nach der Zerstörung 1945 Wiederaufbau 1963/64, seither Restaurant, heute zum Hotel Hilton gehörend,

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Blick von der Augustusbrücke zur Brühlschen Terrasse, von rechts: Neues Ständehaus, Sekundogenitur, dahinter die Kuppel der Frauenkirche, ganz links hinten die Kunstakademie

von Konstantin Lipsius 1890 – 94 errichtete Kunstakademie mit Ausstellungsgebäude, selbstbewußt-pathetisches Zeugnis der Baukunst der Kaiserzeit, oft übersehen wird der reiche skulpturale Schmuck mit Allegorien und Darstellungen heute kaum noch bekannter Dresdner Kunstschaffender,

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Kunstakademie auf der Brühlschen Terrasse, links die Kuppel des Ausstellungsgebäudes („Zitronenpresse“)

Albertinum: ab 1559 nach Plänen von Caspar Voigt von Wierandt unter den Baumeistern Melchior Trost und Paul Buchner als Zeughaus (Waffen- und Munitionslager) errichtet, 1740 unter Johann Georg Maximilian von Fürstenhoff Umgestaltung zum Arsenal, 1884 – 87 Umbau unter Karl Adolf Canzler für die Skulpturensammlung, nach dem Zweiten Weltkrieg auch Heimstatt der Gemäldegalerie Neue Meister und nach der Rückgabe der Kunstschätze nach deren Verbringung 1945 in die Sowjetunion ab 1958 auch Ausstellung von Exponaten des Grünen Gewölbes, nach der „Jahrhundertflut“ von 2002 mehrjährige Rekonstruktion, 2010 Neueröffnung mit der Gemäldegalerie Neue Meister mit dem Gerhard-Richter-Archiv und mit der Skulpturensammlung,

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Blick vom Jüdenhof zum Neumarkt mit der Frauenkirche, links das Johanneum (Verkehrsmuseum) mit der vorgelagerten Englischen Treppe, rechts der Türkenbrunnen

Johanneum: Kurfürstliches Stallgebäude mit Stallhof, errichtet 1586 – 88 unter Hans Irmisch und Paul Buchner nach Plänen von Hofbildhauermeister Giovanni Maria Nosseni, 1729 – 31 Umbau unter Johann Georg Maximilian von Fürstenhoff, Anlage der vorgestellten Englischen Treppe, Innengestaltung 1722 – 31 durch Raymond Leplat, bereits durch August den Starken um 1730 zur Aufnahme einer im Entstehen befindlichen Gemäldegalerie bestimmt, 1745/46 Einbau der großen Rundbogenfenster unter Johann Christoph Knöffel, 1872 – 76 heutige Neorenaissancegestalt durch Karl Moritz Haenel, dann Historisches Museum zur Sächsischen Landesgeschichte, nach der Zerstörung 1945 und dem nachfolgendem Wiederaufbau seit 1956 Verkehrsmuseum (womit so etwas wie eine Anknüpfung an die Anfangsjahre erfolgte: vom kurfürstlichen Stall zum Verkehrsmuseum),

vor dem Johanneum der Jüdenhof mit Türkenbrunnen, dieser mit Darstellung einer Victoria (Siegesgöttin) von Conrad Max Süßner zum Gedenken an den Entsatz von Wien im Jahre 1683 unter dem Oberbefehl des polnischen Königs Jan Sobieski und des Herzogs Karl V. von Lothringen, an dem auch ein sächsisches Kontingent (9000 Mann stark) unter Kurfürst Johann Georg III. teilgenommen hatte, am 12.09.1683 Schlacht am Kahlenberg, Leitung der Verteidigung Wiens durch Graf Rüdiger von Starhemberg, „Türkenprediger“: Abraham a Santa Clara,

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Blick vom Rathausturm zum Neumarkt mit der Frauenkirche, rechts das Landhaus (Stadtmuseum)

auf dem Weg vom Albertinum zum Johanneum Überquerung des Neumarktes mit der Frauenkirche, 1726 – 43 zum ersten Male erbaut nach Plänen und unter Leitung von Ratszimmermeister George Bähr, nach dessem Tod ab 1738 Bauleitung durch seinen Schüler Johann Georg Schmidt, 1945 ausgebrannt, am 15.02.1945 eingestürzt, Wiederaufbau 1994 – 2005, Coselpalais, Lutherdenkmal (1885) von Adolf von Donndorf mit einer Kopfgestaltung von Ernst Rietschel, die dieser für sein Lutherdenkmal in Worms zunächst entworfen, dann aber wieder verworfen hatte,

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Lutherdenkmal auf dem Neumarkt vor der Frauenkirche

Denkmal (1877) König Friedrich Augusts II. von Ernst Julius Hähnel, Neubau des Wohnhauses des Hofkapellmeisters Heinrich Schütz (Heinrich-Schütz-Residenz) mit dem geborgenen „Kinderfries“ des alten Schütz-Hauses, Haus zum Schwan, Haus zur Glocke, Salomonisapotheke, Hotel de Saxe, Köhlerschem Haus, Hotel Suitess, Aparthotels.

Blick zur Kreuzkirche, 1764 – 92 errichtet, die Kreuzkirche ist die ev.-luth. Hauptkirche der Stadt, Predigtkirche des Landesbischofs, Heimstatt des Dresdner Kreuzchores, südöstlich vom Neumarkt steht an der Nordseite des Altmarktes der Kulturpalast, erbaut 1966 – 69, Hauptwirkungsstätte der Dresdner Philharmonie.

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Blick vom Altmarkt nach Nordosten, links der Kulturpalast, in der Bildmitte die Frauenkirche am Neumarkt

Dauer: ca. 2 Stunden.

Im Anschluß ist ein Besuch der Kreuzkirche (Innenbesichtigung) und/oder die Besichtigung der Stadtmodelle der alten Stadt im Stadtmuseum (Landhaus), Führungsgebühr im Stadtmuseum 15.– Euro pro Gruppe zuzüglich Eintrittsgebühr, Freitag ab 12.00 Uhr Eintritt frei, und/oder eine Besichtigung des Stadtmodells der heutigen Stadt im Lichthof des Neuen Rathauses (gebührenfrei) und/oder auch eine Auffahrt auf den Turm des Neuen Rathauses (der einzigen Innenstadtturmplattform, die per Lift/Fahrstuhl auch ohne Treppensteigen zu erreichen ist) möglich.

Dauer: dann ca. 2,5 – 3 Stunden.

Zur individuellen Absprache rufen Sie mich bitte einfach an, Tel.: 49 (0) 351 471 32 24!

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